ENDLICH! DER FRÜHLING IST DA!!!

Nach dem „Bumerang-Winter“ ist es soweit, der langersehnte Frühling ist endlich da.

Nun wird bei uns fleißig ausgewintert, eingeräumt und getopft.

Wir konnten unser Pflanzensortiment aus eigener Produktion mit Spezialitäten aus dem Ammerland, dem Niederrhein, Südbaden, Westflandern, dem Gelderland, Nordbrabant, den Ländern der Loire, sowie der Toskana ergänzen.

Kommen Sie doch mal vorbei und erleben Sie die Vielfalt an Gartenpflanzen.

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AMBERBÄUME – Die Herbstfärber

Wenn es um Gehölze mit einer sensationellen Herbstfärbung geht, kommt man an den Amberbäumen (Liquidambar) nicht vorbei.

Der Standort sollte sonnig bis halbschattig liegen. Der Boden muss durchlässig, frisch bis feucht sein.

Unser Sortiment:

Liquidambar acalycina
Wächst schlank, kann eine Größe von etwa 10 m erreichen. Austrieb weinrot, im Herbst rotes Laub.

Liquidambar acalycina (Herbst)
Liquidambar acalycina (Herbst)

Liquidambar formosana (Chinesischer Amberbaum)
Wird ein 6-7 m hoher Baum mit orange-roter Herbstfärbung.

Liquidambar formosana (Chinesischer Amberbaum)
Liquidambar formosana (Chinesischer Amberbaum)

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NEUHEIT! Japanische Kätzchenweide – Salix gracilistyla ‚Mt Aso‘

Die Japanische Kätzchenweide ‚Mt Aso‘, eine Selektion aus Japan, wurde nach dem größten aktiven Vulkan Japans (Aso-San) benannt.

Das Besondere an der Sorte sind die ab Januar erscheinenden rosa bis roten Blütenknospen. Von Februar bis März beginnt je nach Witterungslage die eigentliche Blütezeit. Die Blütenkätzchen verfärben sich dann von rosa in dunkelgrau und blühen letztendlich gelb.

Bei Bienen und Hummeln sind diese Blüten sehr beliebt.

Die Zweige eignen sich auch gut zum Antreiben im Haus. Bereits nach drei Tagen im Warmen öffnen sich die Knospen.

Wir haben diese Neuheit derzeit als Strauch und auf Stämmchen veredelt im Angebot. Solange der Vorrat reicht.

Japanische Kätzchenweide (Salix gracilistyla 'Mt Aso')
Japanische Kätzchenweide (Salix gracilistyla ‚Mt Aso‘)

Bienenfreundliche Gehölze

Monotone Landschaften, Pestizide und Krankheiten machen Bienen und Hummeln das Leben schwer. Sie sind aber für die Bestäubung vieler Blütenpflanzen unersetzlich. Nur mit ihrer Hilfe ist es beispielsweise möglich, daß unsere Obstgehölze Früchte tragen.

Caryopteris clandonensis 'Blue Balloon' (Bartblume)
Caryopteris clandonensis ‚Blue Balloon‘ (Bartblume)
Hibiscus 'William R Smith' (Garteneibisch)
Hibiscus ‚William R Smith‘ (Garteneibisch)

Hier haben wir eine Liste mit besonders bienenfreundlichen Gehölzen erstellt:

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Toskanische Spezialitäten aus der Baumschule

Wir haben diese Woche eine Pflanzenlieferung aus Pistoia (Italien) reinbekommen.

Unter anderem mit dabei: Schmucklilien (Agapanthus), Araukarien (Araucaria), Säulen-Zypressen (Cupressus sempervirens), Echter Lorbeer (Laurus nobilis), Immergrüne Magnolien (Magnolia grandiflora), Olivenbäume (Olea europaea), Glanzmispeln (Photinia x fraseri ‚Red Robin‘), Palmlilien (Yucca) sowie verschiedene Formgehölze.

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Langhirts Gartenblog: DER HEIDEGARTEN

Heidekräuter waren lange Zeit ein Klassiker in den Gärten. Leider wurden sie von modernen Gartenstilen verdrängt. Kaum ein Gartenbesitzer weiß noch die Schönheit und Vielfalt dieser Moorbeetpflanzen zu schätzen.

In unserem Heidegarten zeigen wir eine Kombination von Heide, Gehölzen und Gräsern. Eine Blütenfülle ist nahezu ganzjährig garantiert.

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Der Heidegarten

Langhirts Gartenblog: DER GARTEN DER ANNABELLE

Anna die Begnadete, Belle die Schöne, ein perfekter Name der Waldhortensie mit den größten Schneebällen an Blüten.

Der Hydrangea arborescens ‚Annabelle‘ haben wir einen ganzen Garten gewidmet. Etwas versteckt im Innenhof, im Licht der Abendsonne haben unsere Gärtner die richtige Voraussetzungen für die Pflanzengattung vorgefunden.

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Der Garten der Annabelle

Langhirts Gartenblog: DER WALDGARTEN

Unser Waldgarten wurde im Jahre 2009 angelegt und bildet das Verbindungsstück zwischen dem „Garten am Wasserfall“ und dem „Garten der Annabelle“.

Vor der Anlange war dieses Gelände eine unbegehbare, mit allerhand Gestrüpp zugewucherte Böschung entlang eines natürlichen Bachlaufes.

Durch diesen „Dschungel“ bahnten wir uns einen Weg, Bäume und Sträucher wurden aufgeastet und ausgelichtet. Um die steile Böschung abzufangen errichteten wir eine niedrige Mauer aus Wasserbausteinen, an deren Fuße sich nun ein Splittweg entlang schlängelt. Es musste auch eine kleine Treppe gebaut werden.

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Der Waldgarten