Freilandkulturen – Impressionen

In den Freilandquartieren außerhalb des Hauptbetriebes wachsen größere Bäume, Formgehölze, Heckenpflanzen und Solitärs heran. Diese werden als verschulte Ballenware angeboten.

Acer freemanii ‚Jeffersred‘ (Feuerahorn), Herbstfärbung
Amelanchier lamarckii (Kupfer Felsenbirne), Schirmform, mehrstämmig, H 200-250
Heptacodium miconioides (Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch), H 350-400
Liquidambar styraciflua (Amberbaum), 3xv., H 200-250, Herbstfärbung
Liquidambar styraciflua ‚Gum Ball‘ (Kugel-Amberbaum), Herbstfärbung
Taxus baccata ‚Nissens Corona‘, Formschnitt, H 80-100, B 180-200
Taxus media ‚Hillii‘ (Bechereibe, männlich), H 80-100
Roden von Taxus baccata ‚Fastigiata Aureomarginata‘ (Gelbe Säulen-Eibe) mit dem Ballenschneider
Verschiedene Koniferen frisch aufgeschult.
In frisch gepflanzten Reihen werden die Fahrspuren mit dem Grubber wieder aufgelockert.
Carpinus betulus ‚Fastigiata‘ (Pyramiden-Hainbuche)
Kleinkronige Hochstämme
Bohren von Pflanzlöchern zum Verschulen der Ballenware
Herbstzeit ist Pflanzzeit! Auch in der Baumschule wird fleißig gepflanzt.
Verschulen von Cedrus deodara (Himalaya-Zeder)
Verschulen von Picea glauca ‚Conica‘ (Zuckerhutfichte)
Antreten von Prunus lusitanica ‚Angustifolia‘ (Portugiesische Lorbeerkirsche)
Frisch verschult: Prunus laurocerasus ‚Caucasica‘ (Kirschlorbeer)