Langhirts Gartenblog: DER GARTEN DER ANNABELLE

Anna die Begnadete, Belle die Schöne, ein perfekter Name der Waldhortensie mit den größten Schneebällen an Blüten.

Der Hydrangea arborescens ‚Annabelle‘ haben wir einen ganzen Garten gewidmet. Etwas versteckt im Innenhof, im Licht der Abendsonne haben unsere Gärtner die richtige Voraussetzungen für die Pflanzengattung vorgefunden.

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Der Garten der Annabelle

Aus unserem Gartenblog: LANGHIRTS GIESSKANNENMUSEUM

Unser Gießkannenmuseum wurde im Jahre 2004 ins Leben gerufen und befindet sich mitten in der Verkaufsanlage der Baumschule.

Um der Sammlung einen passenden Raum zu bieten, erstand man von der Gärtnerei Jungmann ein uraltes Erdgewächshaus aus dem Jahr 1880. In mühsamer Handarbeit wurde das Haus in seine Teile zerlegt, von Wallerfangen nach Hülzweiler transportiert, um es dort wieder in Originalgröße aufzubauen.

Bestückt ist das kleine, schmale Erdgewächshaus inzwischen mit weit über 200 Gießkannen, vorwiegend Einzelstücken, aus ganz Europa. So fern es möglich ist, sind die Objekte bestimmt nach Hersteller, Alter, Zustand und Herkunft.

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Langhirts Gießkannenmuseum

Langhirts Gartenblog: LIEBLINGSPFLANZE: ALLIUM

Zu unseren absoluten Lieblingspflanzen gehören die verschiedenen Zierlauch-Arten (Allium).

Im Staudenbeet machen die Sorten ‚Globemaster‘, die höheren ‚Gladiator‘ 26oder die weiß blühenden ‚Mount Everest‘ eine gute Figur. Hervorragende Pflanzpartner sind Frauenmantel (Alchemilla), Storchenschnabel (Geranium), Lavendel (Lavandula), Katzenminze (Nepeta), Salbei (Salvia) sowie halbhohe Gräser.

Kugel-Lauch (Allium sphaerocephalon) wirkt am besten wenn er massenhaft verwendet wird. So setzt er Punkt für Punkt Akzente.

Die kleineren Arten wie zum Beispiel der Sternkugel-Lauch (Allium christophii) oder der Blauzungen-Lauch (Allium karataviense) eignen sich gut für Steingärten.

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Lieblingspflanze: Allium

Langhirts Gartenblog: DER WALDGARTEN

Unser Waldgarten wurde im Jahre 2009 angelegt und bildet das Verbindungsstück zwischen dem „Garten am Wasserfall“ und dem „Garten der Annabelle“.

Vor der Anlange war dieses Gelände eine unbegehbare, mit allerhand Gestrüpp zugewucherte Böschung entlang eines natürlichen Bachlaufes.

Durch diesen „Dschungel“ bahnten wir uns einen Weg, Bäume und Sträucher wurden aufgeastet und ausgelichtet. Um die steile Böschung abzufangen errichteten wir eine niedrige Mauer aus Wasserbausteinen, an deren Fuße sich nun ein Splittweg entlang schlängelt. Es musste auch eine kleine Treppe gebaut werden.

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Der Waldgarten